Kapitel 2
Seine Gedanken waren nun wieder bei seiner Arbeit, die Träume blieben an diesem Platz. Seine Gedanken spielten immer wieder die gleichen Szenen durch, die er in den letzten Monaten erlebt hatte. Durch einen Zufall hat Luca in der Bibliothek zu Wolfenbüttel einen unglaublichen Fund gemacht: Es war das Tagebuch einer jungen Frau gewesen. Der Bibliothekar schüttelte den Kopf, als Luca das Buch haben wollte. Billige Fälschung aus dem 19. Jahrhundert, meinte der Mann noch im Vorbeigehen. Das Buch musste mit Handschuhen gelesen werden. Die kleine Leselampe auf dem Schreibtisch in der Ecke leuchtete nur schwach. Luca legte das Buch wie einen kleinen Schatz auf das edle Holz des Schreibtischs. Mit äußerster Vorsicht öffnete er die Lederschlinge des Buches. Regen trommelte an die Fensterscheibe des Leseraumes. Aber als schien sich zu verlieren, Luca betrat als Fremder eine neue Welt, die schon lange versunken schien …
Der Wind wurde stärker, Luca’s Schrittgeschwindigkeit nahm zu. Mit Sorge betrachtete er seine so geliebten Wolken. Hey, ihr seid der Grund, dass ich träumen konnte, bitte seit fair und lasst mich meinen Job tun, nur dieses einmal. Die Sonne verschwand hinter einer dicken Wolke. Sofort spürte er die Kühle des Tages. Einige Böen drückten die vollhängenden Apfelbäume nieder, Luca nahm diese Erscheinungen nur noch am Rande war. In der Ferne konnte er die Zelte der Grabungsstätte sehen.
„Ich habe dich gefunden und kannst dich nicht mehr verstecken“ murmelte Luca.
Die Farbe der Wolken wurden dunkler, die Sonne versucht mit aller Macht die Wolken festzuhalten, die Strahlen klammerten diesen überdimensionierten Wattebausch fest. Es war aber nur noch eine Frage der Zeit, denn andere dunkle Wolken, die kilometerhoch getürmt waren, schoben nach.
Der Wind wurde stärker, Luca’s Schrittgeschwindigkeit nahm zu. Mit Sorge betrachtete er seine so geliebten Wolken. Hey, ihr seid der Grund, dass ich träumen konnte, bitte seit fair und lasst mich meinen Job tun, nur dieses einmal. Die Sonne verschwand hinter einer dicken Wolke. Sofort spürte er die Kühle des Tages. Einige Böen drückten die vollhängenden Apfelbäume nieder, Luca nahm diese Erscheinungen nur noch am Rande war. In der Ferne konnte er die Zelte der Grabungsstätte sehen.
„Ich habe dich gefunden und kannst dich nicht mehr verstecken“ murmelte Luca.
Die Farbe der Wolken wurden dunkler, die Sonne versucht mit aller Macht die Wolken festzuhalten, die Strahlen klammerten diesen überdimensionierten Wattebausch fest. Es war aber nur noch eine Frage der Zeit, denn andere dunkle Wolken, die kilometerhoch getürmt waren, schoben nach.
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